Für uns ist Bildung ein Menschenrecht. CDU/CSU/FDP verhindern, dass dieses Recht bereits heute Wirklichkeit ist. Aber wir werden das Menschenrecht auf Bildung durchsetzen – gemeinsam mit Frank-Walter Steinmeier und der SPD.
Als ErstwählerInnen kämpfen wir für ein gebührenfreies, durchlässiges, besser finanziertes und sozial gerechtes Bildungssystem. Wir brauchen gleiche Chancen auf Bildungserfolg für alle. Bildungschancen dürfen nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.
Es muss endlich Schluss sein damit,
dass Schülerinnen, Schüler und Studierende ausgegrenzt werden,
- weil die Eltern die Kosten für das gemeinsame Essen ihrer Kinder in den Schulen nicht tragen können,
- weil sie nach der Schule keinen Ausbildungsplatz finden,
- weil Studiengebühren den Zugang zum Studium versperren.
Wir unterstützen Frank-Walter Steinmeier, weil er dafür steht,
- dass sämtliche Bildungsgebühren vom Kindergarten bis zur Hochschule
abgeschafft werden,
- dass alle Schülerinnen und Schüler einen Abschluss machen können,
- dass mehr Geld für Bildung eingesetzt wird: gut 2 Milliarden Euro zusätzlich durch die Erhöhung des Spitzensteuersatzes von 45 auf 47 Prozent,
- dass die demokratischen Mit- und Selbstverwaltungsstrukturen im Bildungsbereich gestärkt werden. Denn Demokratie kann man in der Schule und Hochschule nur lernen, wenn man sie dort auch leben darf.
Klarheit:
"Weg mit den sozialen Barrieren. Weg mit den Gebühren vom Kindergarten bis zur Uni! Bildung ist Menschenrecht."
Unterstütze Frank-Walter Steinmeier. HIER gibt's den ErstwählerInnen-Aufruf zum Donwload!
Veröffentlicht am 10.07.2009
Bringe dich und deine Ideen ein - im Jungen Team 09.
Kontaktiere uns unter info(at)jusos-gp.de
Veröffentlicht am 05.07.2009
Zum heutigen Treffen mit Studenten- und Schülervertretern zum Bildungsstreik erklärt der Generalsekretär der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Hubertus Heil:
Der Bildungsprotest hat es geschafft, das Thema Bildung ganz vorn auf die Agenda zu setzen. Die SPD nimmt die Forderungen und Proteste sehr ernst und interessiert sich für die Vorschläge und Vorstellungen der Schülerinnen und Schüler und Studierenden. Deshalb haben wir Studenten- und Schülervertretern ins Willy-Brandt-Haus zu einem Gespräch eingeladen. Viele Kritikpunkte, über die in den letzten Wochen berichtet wurde und die von den Teilnehmern heute noch mal auf den Punkt gebracht wurden, stoßen bei uns auf offene Ohren.
Veröffentlicht am 30.06.2009
Ihre Forderungen: Das dreigliedrige Schulsystem abschaffen, die Gewährleistung auf einen Studienplatz und keine Studiengebühren mehr
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Die Jusos im Kreis Göppingen - die Jungsozialisten, Nachwuchsorganisation der SPD - haben den Bildungsstreik 2009 unterstützt. Sie fordern alle jungen Menschen dazu auf, für eine bessere Zukunft zu kämpfen. Die Jusos setzen sich schon seit Jahren für kleinere Klassen und eine individuellere Betreuung jedes einzelnen Schülers ein, heißt es in einer Pressemitteilung. Auch die Verringerung der Schulsozialarbeiter durch die Zuschuss-Streichung der Landesregierung vor zwei Jahren sehen die Jusos kritisch.
Veröffentlicht am 26.06.2009
Jusos unterstützen bundesweiten Bildungsstreik und rufen zur Teilnahme auf
JAN PETTER
In dieser Woche findet der bundesweite Bildungsstreik statt. Die Jusos im Kreis Göppingen unterstützen den Bildungsstreik 2009 und fordern alle jungen Menschen auf, sich daran zu beteiligen und somit für eine bessere Zukunft zu kämpfen. „Es fängt schon damit an, dass ErzieherInnen eine qualifiziertere Ausbildung und mehr Gehalt benötigen, um unsere Jüngsten zu fördern und auf einen guten Weg zu bringen“, so der Juso-Kreisvorsitzende Tim Zajontz.
Veröffentlicht am 16.06.2009
Jusos schlossen jetzt ihre Umfrage im Kreis ab
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Eine im April gestartete Umfrage der Jungsozialisten (Jusos) ist beendet. Es wurden mehrere Hundert Jugendliche im gesamten Kreisgebiet befragt.
"Wir wollten so viele junge Menschen wie möglich erreichen und zu ihren Anliegen befragen", erklärt so der Juso-Kreisvorsitzende Tim Zajontz. Der SPD-Nachwuchs fragte nicht nur nach dem Interesse an aktuellen Lokalthemen, sondern auch nach der persönlichen Einschätzung unterschiedlicher Themen wie Rechtsextremismus, Jugendgewalt oder Freizeitangeboten.
Veröffentlicht am 06.06.2009
Jusos schlossen jetzt ihre Umfrage im Kreis ab
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Eine im April gestartete Umfrage der Jungsozialisten (Jusos) ist beendet. Es wurden mehrere Hundert Jugendliche im gesamten Kreisgebiet befragt.
"Wir wollten so viele junge Menschen wie möglich erreichen und zu ihren Anliegen befragen", erklärt so der Juso-Kreisvorsitzende Tim Zajontz. Der SPD-Nachwuchs fragte nicht nur nach dem Interesse an aktuellen Lokalthemen, sondern auch nach der persönlichen Einschätzung unterschiedlicher Themen wie Rechtsextremismus, Jugendgewalt oder Freizeitangeboten.
Veröffentlicht am 05.06.2009
Ausbau von Nahverkehr und Freizeitangeboten gewünscht
Die im April gestartete Umfrage-Aktion der Jusos ist pünktlich zur Kommunalwahl beendet. Dabei wurden mehrere Hundert Jugendliche im gesamten Kreisgebiet befragt.
JAN PETTER
Veröffentlicht am 04.06.2009
Liebe Erstwählerin, Lieber Erstwähler,
herzlichen Glückwunsch! Am 7. Juni hast du erstmals die Möglichkeit, bei Kommunalwahlen über die Zukunft deines Heimatortes mitzuentscheiden. Am selben Tag kannst du durch deine Stimmabgabe auch Europa verändern. Ein wichtiger Termin also für dich und für uns alle!
Du kannst dich entscheiden zwischen einer konservativen, eingestaubten Gemeinde, die ihre Tore für neue Ideen verschlossen lässt, ODER einer Gemeinde, die sozial, gerecht und offen für jedermann ist.
Du kannst dich entscheiden zwischen einem Europa, in dem die Wirtschaft Vorfahrt vor den Menschen hat, ODER einem Europa mit sozialem Gewissen und klaren Regeln für den Markt.
Am 7. Juni hast du die Wahl!
Veröffentlicht am 29.05.2009
Wenig Interesse der Jungwähler an Podiumsdiskussion der Europa-Union
Jungwähler über die Europawahl zu informieren war das Ziel einer Veranstaltung von Volkshochschule Eislingen und Europa-Union. Die Resonanz war gering, knapp 20 Interessierte kamen in die Stadthalle.
IRIS RUOSS, Neue Württembergische Zeitung
Veröffentlicht am 16.05.2009