10.05.2008 in Allgemein

Mit Anträgen erfolgreich

 
Der SPD-Kreisvorsitzende bei einer Rede auf der Juso-Landesdelegiertenkonferenz in Tuttlingen. FOTO: Jusos

KREIS GÖPPINGEN/TUTTLINGEN. Mit einer achtköpfigen Delegation nahm der Juso-Kreisverband Göppingen jüngst an der Landesdelegiertenkonferenz der baden-württembergischen Jusos teil, die dieses Jahr in Tuttlingen stattfand. Den inhaltlichen Schwerpunkt der zweitägigen Konferenz bildete der Leitantrag über eine gerechte und einfachere Steuerpolitik. Des Weiteren sprach sich der baden-württembergische SPD-Nachwuchs für eine grundgesetzlich verankerte Schuldenbremse für staatliche Haushalte aus, um den Handlungsspielraum für künftige Generationen nicht weiter einzuschränken. Auch die Anträge aus Göppingen zu den Themen Gute Arbeit, Leiharbeit und Jugendbeteiligung wurden mit großer Mehrheit angenommen. In letzterem forderten die Jusos ein Antrags- und Rederecht für Jugendräte in Gemeinderäten in der baden-württembergischen Gemeindeordnung zu verankern. „Wir hatten mehrere neue Gesichter in der Delegation und konnten inhaltlich Akzente setzen.“, zog der Juso-Kreisvorsitzende Tim Zajontz eine positive Bilanz.

 

08.05.2008 in Presseecho

UMFRAGE: Interessiert ihr euch für Politik?

 
Christian Dangel: "Nur wenn man sich einmischt, kann man was reißen." FOTO: privat

Geislinger Zeitung

Verfolgen Jugendliche, was Merkel und Co. treiben oder engagieren sich sogar politisch? Carolin Lehle hat einige von ihnen befragt.

Der 16-jährige Christian Dangel interessiert sich für Politik: "Denn nur wenn man selbst mitmischt, kann man auch was reißen." Er ärgert sich über die Leute, die nur meckern und sich über die Politiker beschweren, aber selbst womöglich nicht mal zum Wählen gehen. Um sich politisch zu engagieren, ist er Mitglied in der SPD und bei den Jungsozialisten geworden.

 

08.05.2008 in Presseecho

UMFRAGE: Interessiert ihr euch für Politik?

 
Christian Dangel: "Nur wenn man sich einmischt, kann man was reißen." FOTO: privat

Neue Württembergische Zeitung

Verfolgen Jugendliche, was Merkel und Co. treiben oder engagieren sich sogar politisch? Carolin Lehle hat einige von ihnen befragt.

Der 16-jährige Christian Dangel interessiert sich für Politik: "Denn nur wenn man selbst mitmischt, kann man auch was reißen." Er ärgert sich über die Leute, die nur meckern und sich über die Politiker beschweren, aber selbst womöglich nicht mal zum Wählen gehen. Um sich politisch zu engagieren, ist er Mitglied in der SPD und bei den Jungsozialisten geworden.

 

07.05.2008 in Presseecho

Jusos entsetzt über Krawalle

 

Neue Württembergische Zeitung

Kreis Göppingen. Entsetzt zeigten sich die Jungsozialisten (Jusos) im Kreis über die gewalttätigen Ausschreitungen am 1. Mai in Hamburg und Berlin. Besonders die Tatsache, dass es sich bei den in Gewahrsam genommenen Extremisten zum großen Teil um Minderjährige gehandelt habe, bereitet dem SPD-Nachwuchs Sorgen.

 

06.05.2008 in Presseecho

Jusos entsetzt über Krawalle

 

SPD-Nachwuchs fordert Chancen für politische Teilhabe

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Entsetzt zeigten sich die Jungsozialisten (Jusos) im Kreis über die gewalttätigen Ausschreitungen am 1. Mai in Hamburg und Berlin. Besonders die Tatsache, dass es sich bei den in Gewahrsam genommenen Extremisten zum großen Teil um Minderjährige gehandelt habe, bereitet dem SPD-Nachwuchs Sorgen. "Die große Gewaltbereitschaft in der links- und rechtsextremen Szene ist auch Zeichen der Perspektivlosigkeit vieler Jugendlicher", warnt der Juso-Kreisvorsitzende Tim Zajontz. Die Gesellschaft habe die Aufgabe, jungen Menschen Chancen zu eröffnen und ihnen politische Teilhabe zu ermöglichen. Steinewerfern und Randalierern erteilte Zajontz eine Absage.

 

02.05.2008 in Allgemein

1. Mai / Jusos entsetzt über Krawalle

 
"Gute Arbeit und Ausbildung" fordern die Jusos im Kreis Göppingen. FOTO: Jusos

KREIS GÖPPINGEN. Entsetzt zeigten sich die Jungsozialisten (Jusos) im Kreis Göppingen über die gewalttätigen Ausschreitungen am 1. Mai in Hamburg und Berlin. Besonders die Tatsache, dass es sich bei den in Gewahrsam genommenen Extremisten zum großen Teil um Minderjährige gehandelt habe, bereitet dem SPD-Nachwuchs Sorgen. „Die große Gewaltbereitschaft in der links- und rechtsextremen Szene ist auch Zeichen der Perspektivlosigkeit vieler Jugendlicher.“, warnt der Juso-Kreisvorsitzende Tim Zajontz. Die Gesellschaft habe die Aufgabe, jungen Menschen Chancen zu eröffnen und ihnen politische Teilhabe zu ermöglichen. Durch ihre Teilnahme an der DGB-Kundgebung am vergangenen Donnerstag in Göppingen hätten die Jusos ihrer Forderung nach „guter Arbeit und Ausbildung“ Nachdruck verliehen. „Als junger Mensch friedlich zu demonstrieren und seine Meinung zu äußern ist heute wichtiger denn je.“, erteilte Zajontz Steinewerfern und Randalierern eine Absage.

 

02.05.2008 in Jusos in Aktion

Rote Fahnen und Salzgebäck

 
Gleichstellung und sichere Arbeitspl. - das waren nur 2 Forderungen bei der DGB-Kundgebung auf dem Schillerpl. FOTO: gia

Maikundgebung in Göppingen: Ruf nach Lohnzuwächsen und Mindestlohn

Am Tag der Arbeit hat der DGB seine traditionelle Maikundgebung auf dem Göppinger Schillerplatz veranstaltet. Unter dem Motto "Gute Arbeit muss drin sein" forderten die Redner Lohnzuwächse.

URSULA BÖTTCHER, Neue Württembergische Zeitung

 

18.04.2008 in Presseecho

Jusos sehen ihre Auffassung bestätigt

 

Neue Württembergische Zeitung

Kreis Göppingen. Die Jungsozialisten im Kreis begrüßen die Antwort des Innenministeriums auf die Anfrage des SPD-Landtagsabgeordneten Peter Hofelich und Stephan Braun, die nach mehreren Konzerten rechtsextremer Bands im Kreis Göppingen eine kleine Anfrage im Landtag eingebracht hatten. Das Innenministeriums stimmte den Abgeordneten zu, dass es sich bei den Konzerten um in der Region geplante Veranstaltungen handle. Das Skinheadkonzert Ende Februar in Albershausen sei von den Jungnationalen Göppingen organisiert worden. Die Jusos und Peter Hofelich sehen sich in ihrer Befürchtung bestätigt, dass rechtsradikale Jugendorganisationen im Kreis Göppingen Fuß fassen wollten.

 

18.04.2008 in Presseecho

Jusos sehen ihre Auffassung bestätigt

 

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Die Jungsozialisten im Kreis begrüßen die Antwort des Innenministeriums auf die Anfrage der SPD-Landtagsabgeordneten Peter Hofelich und Stephan Braun, die nach mehreren Konzerten rechtsextremer Bands im Kreis eine kleine Anfrage im Landtag eingebracht hatten. Das Innenministerium beurteilt die Situation und stimmt den Abgeordneten zu, dass es sich bei den Konzerten um in der Region geplante Veranstaltungen handle. Das Skinheadkonzert Ende Februar in Albershausen sei von den Jungnationalen Göppingen organisiert worden. Die Jusos und Peter Hofelich sehen sich in ihrer Befürchtung bestätigt, dass rechtsradikale Jugendorganisationen im Kreis Göppingen Fuß fassen wollen, heißt es in einer Mitteilung.

 

13.04.2008 in Allgemein

Jusos sehen sich durch Innenministerium bestätigt

 

LANDKREIS GÖPPINGEN. Die Jusos im Kreis Göppingen fühlen sich durch die Antwort des Innenministeriums auf die Anfrage der SPD-Landtagsabgeordneten Peter Hofelich und Stephan Braun zur rechtsextremen Szene in der Region bestätigt. Nach mehreren Konzerten rechtsextremer Bands im Kreis Göppingen hatten Hofelich und Braun auf Initiative der Jusos eine kleine Anfrage im Landtag eingebracht. Die jetzt veröffentlichte Stellungnahme des Innenministeriums beurteilt die Situation sachlich und stimmt den Abgeordneten zu, dass es sich bei den Konzerten um vor Ort geplante Veranstaltungen handelt. Der rechtsextreme Liederabend im Februar in Albershausen wurde demnach – so die Antwort aus dem Innenministerium – vom Göppinger Stützpunkt Jungen Nationaldemokraten (JN) organisiert.

 

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