27.09.2008 in Allgemein
Jusos feiern Wahlsieg der SPD mit Gerhard Schröder am 27. September 1998 / Erfolgsbilanz: Atomausstieg, gesellschaftliche Modernisierung und Umbau des Sozialstaates / SPD-Nachwuchs sieht Handlungsbedarf im Infrastruktur- und Arbeitsbereich
Bei der Bundestagswahl am 27. September 1998 konnte erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik eine Koalition aus Sozialdemokraten und Grünen die Mehrheit der Wählerstimmen erreichen.
Insgesamt zieht der Juso-Kreisverband Göppingen eine Erfolgsbilanz der SPD-Regierungsbeteiligung: „Der Mief, der sich in den Jahren der Kohl-Ära in Deutschland angesammelt hatte, konnte erfolgreich beseitigt werden“, so der Juso-Kreisvorsitzende Tim Zajontz. Diese Modernisierung könne auf zahlreichen Themenfeldern nachgewiesen werden.
09.09.2008 in Allgemein
Bedauern über unerwarteten Rücktritt von Kurt Beck / „Sozialer Aufstieg, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ als inhaltliche Leitplanken des Wahlkampfs / „Flügelkämpfe müssen Vergangenheit angehören“
Die Jusos Baden-Württemberg begrüßen die Entscheidung der SPD-Führung, Außenminister Frank-Walter Steinmeier zum Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2009 aufzustellen. „Mit der Entscheidung für einen der angesehensten und kompetentesten Politiker in Deutschland wird die Sozialdemokratie selbstbewusst in die Wahlauseinandersetzung gehen“, so der Juso-Landesvorsitzende Roman Götzmann.
08.09.2008 in Jusos in Aktion
In der ersten Septemberwoche besuchte der Juso-Kreisverband Göppingen die "rote Weltmetropole" Berlin.
Auf dem Programm stand neben Besichtigungen von Sehenswürdigkeiten auch die Vorbereitung auf die im kommenden Jahr anstehenden Kommunalwahlen sowie der Austausch mit den Berliner Jusos.
08.09.2008 in Kommunalpolitik
Es gibt keine Staus mehr, weil alles zur Fußgängerzone erklärt wurde. Ampeln werden gegen Diskokugeln eingetauscht. Die Hauptstraße wird zum Trimm-dich-Pfad und die Stadtwerke bieten an jedem Wasserhahn wahlweise auch Spezi an.
Zugegeben: Eine durchaus ungewöhnliche Vorstellung von einer Stadt, wie sie in der Zukunft aussehen könnte.
Aber warum sollte man sich denn nicht einmal ungezwungen Gedanken machen, über die eigene Stadt und die Umwelt, in der man lebt.
Unsere Städte und Gemeinden stellen uns jeden Tag vor neue Herausforderungen. Probleme die bewältigt werden müssen, Chancen die genutzt werden können und Perspektiven die es zu entwickeln gilt.
Wer mit Kreativität, Mut und Einfallsreichtum diese Herausforderungen angeht, hat die besten Karten sie erfolgreich zu meistern.
Wir haben dafür die besten Voraussetzungen: Wir sind die junge Generation, die Kommunalpolitik aus den Sitzungszimmern der Rathäuser herausholt und auf die Straße trägt.
„Deine Stadt der Zukunft“ (DSDZ) soll Meinungen zusammentragen, Stimmungen aufgreifen, Kräfte bündeln und Zukunftsperspektiven eröffnen.
Wir wollen dazu anregen, dass man sich als junger Mensch Gedanken darüber macht, was man in der eigenen Kommune verändern, verbessern und gestalten kann. Wir wollen Probleme aufgreifen, über Ideen diskutieren und Pläne schmieden.
Wir wollen verändern, gestalten und unsere Visionen in die Tat umsetzen.
Wir wollen unsere Stadt der Zukunft. Jetzt.
Weitere Informationen gibt es auf der Kampagnen-Homepage www.dsdz.info! Das Video zur Kampagne kannst du in der rechten Spalte anschauen.
Deine Ideen und Vorstellungen für “Deine Stadt der Zukunft” sind uns wichtig. Mach mit, nimm Kontakt mit uns auf und gestalte "Deine Stadt der Zukunft"!
16.08.2008 in Presseecho
Neue Württembergische Zeitung
Stuttgart. Der SPD-Nachwuchs fordert ein überregionales Studi-Ticket für den öffentlichen Nahverkehr. Hintergrund der gemeinsamen Forderung der Jusos in der Region ist, dass Studenten heutzutage flexibler sein und aufgrund ihres Studiums oder Wohnsitzes zwischen Stuttgart, Tübingen oder anderen Hochschulen pendeln müssen. Bislang können sie lediglich für das Netzgebiet am Standort ihrer Hochschule ein vergünstigtes Abo lösen, in anderen Netzen ist der volle Preis zu entrichten.
16.08.2008 in Presseecho
Geislinger Zeitung
Stuttgart. Der SPD-Nachwuchs fordert ein überregionales Studi-Ticket für den öffentlichen Nahverkehr. Hintergrund der gemeinsamen Forderung der Jusos in der Region ist, dass Studenten heutzutage flexibler sein und aufgrund ihres Studiums oder Wohnsitzes zwischen Stuttgart, Tübingen oder anderen Hochschulen pendeln müssen. Bislang können sie lediglich für das Netzgebiet am Standort ihrer Hochschule ein vergünstigtes Abo lösen, in anderen Netzen ist der volle Preis zu entrichten.
14.08.2008 in Presseecho
„Verbundnetze bündeln“
Stuttgarter Zeitung
Die Jungsozialisten (Jusos) der Region Stuttgart fordern die Einführung eines gemeinsamen Studententickets für Stuttgart und Tübingen. Zur Begründung erklärte die SPD-Nachwuchsorganisation, Studierende, die aufgrund ihres Studiums oder Wohnsitzes zwischen Stuttgart, Tübingen oder anderen Hochschulen pendeln müssten, könnten bisher nur ein sogenanntes Studiticket für das jeweilige Netzgebiet am Standort ihrer Hochschule lösen. Für alle anderen Nahverkehrsmittel außerhalb des Universitätsstandorts müssten sie hingegen den Normalpreis bezahlen. Die regionalen Verkehrsverbünde VVS (Stuttgart) und Naldo (Tübingen) wurden aufgefordert, unverzüglich eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten.
12.08.2008 in Allgemein
Gemeinsame Pressemitteilung vom 12. August 2008 der Juso-Kreisverbände Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg, Rems-Murr, Stuttgart im Verband der Juso-Region Stuttgart
Gemeinsames Studiticket Stuttgart-Tübingen / Nachtbusse unter der Woche / S-Bahnen und Stadtbahnen durchgängig an Wochenenden
Studierende, die aufgrund ihres Studiums oder Wohnsitzes zwischen Stuttgart, Tübingen oder anderen Hochschulen pendeln müssen, können bislang nur ein Studi-Ticket (für das Netzgebiet am Standort ihrer Hochschule) lösen. Für das andere Netzgebiet müssen sie den Normalpreis bezahlen. Die von Studierenden vielfach geforderte Flexibilität wird dadurch bestraft. Deshalb fordern die Jusos der Region Stuttgart die jeweiligen Verkehrsverbünde (VVS und Naldo) und Studentenwerke (Hohenheim-Tübingen und Stuttgart) auf, sich zügig zusammenzusetzen und eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten.
01.08.2008 in Presseecho
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Auch in der Sommerpause sind die Jungsozialisten (Jusos) im Kreis Göppingen aktiv. Nach mehreren besucherstarken Stammtischen mit namhaften Referenten wie dem stellvertretenden SPD-Landesvorsitzenden Peter Hofelich oder der Verdi-Landeschefin Leni Breymaier treffen sich die Jusos am kommenden Samstag mit dem Umweltexperten und Kreisrat Arnulf Wein. Gemeinsam mit ihm möchten die Jusos über Themen wie Klimawandel und Umwelt diskutieren. Wegen des sonnigen Wetters findet der Stammtisch im Geislinger Rätsche-Biergarten (Schlachthausstraße, nahe Freibad) statt. Veranstaltungsbeginn ist 17 Uhr. Interessierte sind herzlich willkommen.
25.07.2008 in Allgemein
Gemeinsame Pressemitteilung der Juso-Kreisverbände Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg, Rems-Murr und Stuttgart:
Grüne zeigen mal wieder ihre marktliberalen Zähne und landen als Bettvorleger
Die Ökoliberalen im Landtag von Baden-Württemberg zeigen einmal wieder, dass sie mittlerweile immer schneller dem Mainstream des allheilenden Marktes hinterher rennen. Die Jusos der Region Stuttgart sind deshalb über den Vorschlag der Messeprivatisierung nicht überrascht. Die Jungpolitiker der SPD lehnen diese Idee jedoch entschieden ab.
23.11.2026 - 23.11.2026 Juso-Treff
Bei unserem monatlichen Juso-Treff wird sich im November alles um das Thema Kreistag und Kreisfinanzen drehen. Der …

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