08.09.2008 in Kommunalpolitik

Gestalte sie mit - "Deine Stadt der Zukunft"

 

Es gibt keine Staus mehr, weil alles zur Fußgängerzone erklärt wurde. Ampeln werden gegen Diskokugeln eingetauscht. Die Hauptstraße wird zum Trimm-dich-Pfad und die Stadtwerke bieten an jedem Wasserhahn wahlweise auch Spezi an.

Zugegeben: Eine durchaus ungewöhnliche Vorstellung von einer Stadt, wie sie in der Zukunft aussehen könnte.

Aber warum sollte man sich denn nicht einmal ungezwungen Gedanken machen, über die eigene Stadt und die Umwelt, in der man lebt.

Unsere Städte und Gemeinden stellen uns jeden Tag vor neue Herausforderungen. Probleme die bewältigt werden müssen, Chancen die genutzt werden können und Perspektiven die es zu entwickeln gilt.
Wer mit Kreativität, Mut und Einfallsreichtum diese Herausforderungen angeht, hat die besten Karten sie erfolgreich zu meistern.

Wir haben dafür die besten Voraussetzungen: Wir sind die junge Generation, die Kommunalpolitik aus den Sitzungszimmern der Rathäuser herausholt und auf die Straße trägt.

„Deine Stadt der Zukunft“ (DSDZ) soll Meinungen zusammentragen, Stimmungen aufgreifen, Kräfte bündeln und Zukunftsperspektiven eröffnen.

Wir wollen dazu anregen, dass man sich als junger Mensch Gedanken darüber macht, was man in der eigenen Kommune verändern, verbessern und gestalten kann. Wir wollen Probleme aufgreifen, über Ideen diskutieren und Pläne schmieden.

Wir wollen verändern, gestalten und unsere Visionen in die Tat umsetzen.

Wir wollen unsere Stadt der Zukunft. Jetzt.

Weitere Informationen gibt es auf der Kampagnen-Homepage www.dsdz.info! Das Video zur Kampagne kannst du in der rechten Spalte anschauen.
Deine Ideen und Vorstellungen für “Deine Stadt der Zukunft” sind uns wichtig. Mach mit, nimm Kontakt mit uns auf und gestalte "Deine Stadt der Zukunft"!

 

16.08.2008 in Presseecho

Jusos für das überregionale Studi-Ticket

 

Neue Württembergische Zeitung

Stuttgart. Der SPD-Nachwuchs fordert ein überregionales Studi-Ticket für den öffentlichen Nahverkehr. Hintergrund der gemeinsamen Forderung der Jusos in der Region ist, dass Studenten heutzutage flexibler sein und aufgrund ihres Studiums oder Wohnsitzes zwischen Stuttgart, Tübingen oder anderen Hochschulen pendeln müssen. Bislang können sie lediglich für das Netzgebiet am Standort ihrer Hochschule ein vergünstigtes Abo lösen, in anderen Netzen ist der volle Preis zu entrichten.

 

16.08.2008 in Presseecho

Jusos für das überregionale Studi-Ticket

 

Geislinger Zeitung

Stuttgart. Der SPD-Nachwuchs fordert ein überregionales Studi-Ticket für den öffentlichen Nahverkehr. Hintergrund der gemeinsamen Forderung der Jusos in der Region ist, dass Studenten heutzutage flexibler sein und aufgrund ihres Studiums oder Wohnsitzes zwischen Stuttgart, Tübingen oder anderen Hochschulen pendeln müssen. Bislang können sie lediglich für das Netzgebiet am Standort ihrer Hochschule ein vergünstigtes Abo lösen, in anderen Netzen ist der volle Preis zu entrichten.

 

14.08.2008 in Presseecho

Jusos fordern Studententicket

 

„Verbundnetze bündeln“

Stuttgarter Zeitung

Die Jungsozialisten (Jusos) der Region Stuttgart fordern die Einführung eines gemeinsamen Studententickets für Stuttgart und Tübingen. Zur Begründung erklärte die SPD-Nachwuchsorganisation, Studierende, die aufgrund ihres Studiums oder Wohnsitzes zwischen Stuttgart, Tübingen oder anderen Hochschulen pendeln müssten, könnten bisher nur ein sogenanntes Studiticket für das jeweilige Netzgebiet am Standort ihrer Hochschule lösen. Für alle anderen Nahverkehrsmittel außerhalb des Universitätsstandorts müssten sie hingegen den Normalpreis bezahlen. Die regionalen Verkehrsverbünde VVS (Stuttgart) und Naldo (Tübingen) wurden aufgefordert, unverzüglich eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten.

 

12.08.2008 in Allgemein

VVS-Angebot attraktiv für Studierende und Nachtmenschen gestalten

 

Gemeinsame Pressemitteilung vom 12. August 2008 der Juso-Kreisverbände Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg, Rems-Murr, Stuttgart im Verband der Juso-Region Stuttgart

Gemeinsames Studiticket Stuttgart-Tübingen / Nachtbusse unter der Woche / S-Bahnen und Stadtbahnen durchgängig an Wochenenden

Studierende, die aufgrund ihres Studiums oder Wohnsitzes zwischen Stuttgart, Tübingen oder anderen Hochschulen pendeln müssen, können bislang nur ein Studi-Ticket (für das Netzgebiet am Standort ihrer Hochschule) lösen. Für das andere Netzgebiet müssen sie den Normalpreis bezahlen. Die von Studierenden vielfach geforderte Flexibilität wird dadurch bestraft. Deshalb fordern die Jusos der Region Stuttgart die jeweiligen Verkehrsverbünde (VVS und Naldo) und Studentenwerke (Hohenheim-Tübingen und Stuttgart) auf, sich zügig zusammenzusetzen und eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten.

 

01.08.2008 in Presseecho

Jusos treffen sich mit Kreisrat Arnulf Wein

 

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Auch in der Sommerpause sind die Jungsozialisten (Jusos) im Kreis Göppingen aktiv. Nach mehreren besucherstarken Stammtischen mit namhaften Referenten wie dem stellvertretenden SPD-Landesvorsitzenden Peter Hofelich oder der Verdi-Landeschefin Leni Breymaier treffen sich die Jusos am kommenden Samstag mit dem Umweltexperten und Kreisrat Arnulf Wein. Gemeinsam mit ihm möchten die Jusos über Themen wie Klimawandel und Umwelt diskutieren. Wegen des sonnigen Wetters findet der Stammtisch im Geislinger Rätsche-Biergarten (Schlachthausstraße, nahe Freibad) statt. Veranstaltungsbeginn ist 17 Uhr. Interessierte sind herzlich willkommen.

 

25.07.2008 in Allgemein

Jusos der Region Stuttgart lehnen Privatisierung der Neuen Messe Stuttgart ab

 

Gemeinsame Pressemitteilung der Juso-Kreisverbände Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg, Rems-Murr und Stuttgart:

Grüne zeigen mal wieder ihre marktliberalen Zähne und landen als Bettvorleger

Die Ökoliberalen im Landtag von Baden-Württemberg zeigen einmal wieder, dass sie mittlerweile immer schneller dem Mainstream des allheilenden Marktes hinterher rennen. Die Jusos der Region Stuttgart sind deshalb über den Vorschlag der Messeprivatisierung nicht überrascht. Die Jungpolitiker der SPD lehnen diese Idee jedoch entschieden ab.

 

21.07.2008 in Jusos in Aktion

Buntes Programm beim Sommerfest im Haus der Jugend

 
Zu Gast auf dem Sommerfest des Hauses der Jugend und der Jusos - der Göppinger Bürgermeister Jürgen Lämmle (rechts).

GÖPPINGEN. Bei Sonnenschein konnte Manfred Pohl, Vorsitzender des Göppinger Jugendheim e.V., am vergangenen Samstag zahlreiche Besucher beim Sommerfest im Haus der Jugend begrüßen. Unter ihnen war auch der Göppinger Bürgermeister Jürgen Lämmle. Er ließ sich von dem multikulturellen Programm begeistern, das die Organisatoren vorbereitet hatten. Die Breakdancer von „Turn Shoe Reflex“ und die Formation „Russian Standart“ mit ihrem Göppinger Sprechgesang boten den rasanten Einstieg in einen abwechslungsreichen Nachmittag.

 

15.07.2008 in Allgemein

Jusos BW / Grüne Jugend BW / Junge Liberale BW: „Mittelalterliche Mentalität in Baden-Württemberg muss aufhören!“

 

Mehr Offenheit und Toleranz für Lesben und Schwule gefordert – Parteiennachwuchs von SPD, FDP und Grünen verurteilt Haltung von Ministerpräsident Oettinger und Sozialministerin Stolz zum diesjährigen Christopher Street Day

Anlässlich des bevorstehenden Christopher Street Day (CSD) in Stuttgart rufen die Jugendorganisationen von SPD, FDP und Grünen zu mehr Offenheit und Toleranz für homosexuelle Menschen in Baden-Württemberg auf. In einer gemeinsamen Pressemitteilung erklären die Landesvorsitzenden Roman Götzmann (Jusos), Leif Schubert (Junge Liberale), Agnieszka Malczak und Oliver Hildenbrand (Grüne Jugend):

 

24.06.2008 in Presseecho

Für mehr Jugendhilfe

 

Kreis-SPD kritisiert CDU: Ohrfeige für Jugend

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Der SPD-Kreisverband Göppingen stellt sich hinter die zentrale Forderung des Deutschen Kinder- und Jugendhilfetages. Die Sozialdemokraten wollen im Landkreis weiterhin für eine Aufwertung der Kinder- und Jugendhilfe eintreten. Die sich wandelnde Gesellschaft müsse junge Menschen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung fördern, meint SPD-Kreisvorsitzender Sascha Binder. Bildung und Integration seien dazu die Schlüssel. "Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie Wertschätzung erfahren, im schulischen und außerschulischen, im haupt- und im ehrenamtlichen Bereich", sagt Binder.

 

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